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Guido Sperlich
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Spann­decken

Unnötiges Streichen oder Herausreißen von renovierungsbedürftigen Deckenbekleidungen ersparen

Spanndecken

Deckenarbeiten sind meistens rein optische Anpassungen. Beispiel: Die nicht mehr zeit­gemäße Holzver­täfelung. Um eine Kern­sanierung der Decke zu umgehen, machte der Einsatz einer Spann­decke Sinn.

Mit Spann­decken kann man bestehende Decken relativ schnell auffrischen. Das Prinzip ist simpel: Mit einer Kunststoff­folie in passender Farbe und Größe, die an der Decke installiert und erwärmt wird. Dadurch strafft sich die Folie und eine glatte und makellose Oberfläche ist das Ergebnis.

Anstatt also die "alte" Decke zu streichen oder die vorhandene Decken­bekleidung zu entfernen, werden vom Fachbetrieb ringsherum Leisten an den jeweiligen Wänden montiert, die dann mit einer speziellen Folie (unterhalb der "alten" Decke) bespannt wird. Die wasserdichte und reißfeste Polymer­folie lässt sich bei Bedarf problemlos austauschen und der entsprechenden räumlichen Farbgebung anpassen.

Mit Hilfe von Spann­decken lassen sich sowohl Decken und Dach­schrägen, als auch Wände aufwerten. Unterschiedlichste Farben, Formen und Muster können individuell auf Ihre Wünsche abgestimmt werden. Ob von matt-schwarz über Marmor­effekt bis hin zu einer blau-glänzenden Lackdecke - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Darüber hinaus bietet sich der Einbau von Leuchten oder Spots an, die in die Spanndecke integriert werden.

Vorteile von Spanndecken:

  • Schnelle und leichte Montage in Alt- und Neubauten (innerhalb eines Tages)
  • Malerarbeiten entfallen dauerhaft.
  • Die Räume müssen nicht abgeklebt oder ausgeräumt werden.
  • Arbeiten können schmutzfrei durchgeführt werden.
  • Maßanfertigung der Folien
  • Das Material ist sehr flexibel, pflegeleicht, reißfest, staubabweisend (daher für Allergiker geeignet), schalldämmend und schwer entzündlich.
  • Minimaler Höhenverlust der Räume
  • Keine tragende Unterkonstruktion erforderlich
  • Für Feuchträume geeignet

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